Dunkle Beeren Tartes

beeren tarte

Beerenzeit! Wir sind mitten drin und wir essen zur Zeit soooo viele Beeren. Im eigenen Garten haben wir Erdbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren und Brombeeren. Wobei die Erdbeeren und Johannisbeeren leider schon weg sind. Es ist immer schön, in Gärten zu kommen, die denen viele Jahre alte Beerenbüsche wachsen. Ich beneide ein bisschen die Menschen, die sagen: „Wir wissen gar nicht wohin mit den ganzen Beeren.“ Um zu so einer großen Menge an tollen Beeren zu kommen, brauchen wir aber noch etwas Geduld. Fleißig ziehen wir unsere kleinen Stecklinge und planen bereits ganze Beeren-Spaliere! Denn ihr wisst ja: Je mehr Zeit zwischen Pflücken und Verzehr vergeht, desto mehr Vitamine und Nährstoffe gehen verloren. Ein Schlaraffenland aus Beeren vor der eigenen Haustür ist also ein kleiner Traum. Auch Karla liebt Beeren. Wir pflücken sie zusammen und stecken sie uns gleich in den Mund und sie möchte immer mehr und mehr. Schon als Baby bin ich mit ihr im Tuch losgezogen und habe ihr direkt die reifen Brombeeren vom Strauch gegeben. Sie bekommt so viele wie sie möchte. Ich bin davon überzeugt, dass wir durch die Beeren so einen reichen Schatz an Vitaminen bekommen, dass unsere Speicher locker über den Winter halten können. Die schwarzen Johannisbeeren haben allein rund 180 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Beeren, das sind allein vier mal mehr als die roten Johannisbeeren!

Die Beeren, die wir aus unserem (oder anderen) Gärten bekommen, essen wir ganz frisch und pur. Bei gekauften Beeren machen wir hin und wieder eine Zubereitung. Diese Törtchen könnt ihr natürlich auch mit anderen leckeren Früchten machen!

Zutaten:

Für den Teig:

  • 150 g Walnüsse
  • 130 g Datteln
  • 2 EL Kakaopulver
  • etwas Zitronensaft

Für die Schokofüllung:

  • 1 große reife Avocado
  • 2 EL Kokosmus (etwa 30-40 g), flüssig
  • 2 EL Kakopulver
  • 100 g weiche Datteln (z.B. Medjool oder ihr weicht sie ein)
  • etwas Zitronensaft

Topping:

Beeren ganz nach Geschmack!

Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten zu einer konsistenten, leicht klebrigen,aber noch bröseligen Masse verarbeiten. Wenn der Teig zu trocken ist und nicht richtig klebt, einfach wenig Wasser dazu geben. Am allerbesten gelingt der Teig mit Hilfe einer Küchenmaschine, die über ein sogenanntes „S-Messer“ verfügt (Food Processor). Für alle, die diesbezüglich einen Tipp gebrauchen können: Wir haben die KitchenAid, die sich in unserer Küche mehr als bewährt und in der Rohkost-Küche sehr beliebt ist.

Den Teig in mit Kokosöl gefettete Törchenformen geben und fest drücken. Wir haben aus der Menge drei Törtchen mit einem Durchmesser von 12 cm gemacht. Ihr könnt ebenso Muffinförmchen aus Papier verwenden, dann bekommt ihr mehr daraus.

Anschließend alle Zutaten für die Füllung pürieren und auf die Törtchen verteilen. Mit Beeren garnieren und im Kühlschrank fest werden lassen. Lecker!!

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